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Stimmen zu p.i.t.-mentoring®

„p.i.t.-mentoring ist eine begrüßenswerte Initiative. Sie verfolgt nämlich das Ziel, dass sich Führungskräfte in…Unternehmen gegenseitig unterstützen und beraten…Unternehmen erhalten die Möglichkeit, ihr Wissen untereinander zu vernetzen und es somit gemeinsam zu nutzen. Durch das gegenseitige Beraten und voneinander Lernen erhalten Sie neue Ideen und Einblicke in andere Unternehmen und – noch wichtiger – andere Unternehmenskulturen.“
Grußworte Dr. Werner Krüger, ehem. Staatssekretär Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg, an die Teilnehmer auf der Eröffnungveranstaltung 2008
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„Ein Jahr p.i.t. Mentoring im Vergleich zu einem Seminar ist für mich wie der Vergleich eines Films mit einem Foto. Im Gegensatz zu einer Momentaufnahme waren für mich sowohl die Treffen und Gespräche mit meinem Mentor als auch die Workshops und Round Tables ein Entwicklungsprozess aus Höhen und Tiefen.

Die stets offene und persönliche Art der p.i.t. Coaches ermöglichte mir, offen und direkt meine Probleme, auch gegenüber allen Teilnehmern zu äußern. Aus dem Mentoring-Programm und den zahlreichen Reflexionen zwischen Mentor, Coach und durch meine Selbstreflexion nehme ich wichtige Erkenntnisse zu meinem persönlichen Rollenverständnis als Führungskraft sowie wertvolle Verhaltensregeln mit – und die Erkenntnis, dass alle Führungskräften im Wesentlichen sehr ähnliche Probleme und Herausforderungen haben.“
Erik Riegler, Österreich Werbung GmbH, Leitung Markt und Kundenmanagement, Mentee

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„Ich fand das Mentoring toll, nachhaltig und mache seitdem Vieles anders/besser. Meine Auffassung von Führung und Kontrolle hat sich grundlegend geändert. Meine Mitarbeiter haben die Auswirkungen des Mentoring sehr posi-tiv kommentiert...“
Karin Dürrwächter, Segoni AG, Vorstand, Mentee

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„Was habe ich lernen dürfen?
Zuhören und neugierig werden. Sich selbst besser erkennen und mit seinen Eigenschaften bewusster umgehen. Den Blickwinkel verändern und offener sein.

Was nehme ich mit?
Nichts ist unmöglich! Viele Wege führen nach Rom! Führungskompetenz erreicht man nicht mit Macht. Ich fühle mich sicherer in meiner Arbeit.

Wie wende ich es in meiner täglichen Arbeit an?
Ich achte jetzt sehr auf eine offene und entspannte Kommunikationsatmosphäre. Strukturen unterstützen die Zielrichtung, aber ich traue mich jetzt, auch andere Wege einzuschlagen. Ich hinterfrage mein Verhalten mehr, als dass ich andere Menschen beurteile.“

Sabine Hoffmann, Wichern-Verlag, Vertrieb, Mentee

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„Die Mischung aus persönlichen Gesprächen und theoretischem Rahmen ergab für mich viele kleine, fast unmerkliche Veränderungen. Diese hatten sich nach dem Jahr jedoch zu einem ansehnlichen Batzen aufsummiert und machen mich nun sicherer, entspannter und zielgerichteter in meiner täglichen Arbeit als Führungskraft.“
Stefan Förder, Quick-Lohn Software GmbH, Geschäftsführer, Mentee

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„Ich konnte mit meiner Mentorin auf gleicher Augenhöhe sprechen. Das war keine Lehrer-Schüler-Beziehung. Ich hab ihr viele Fragen gestellt und Ihr genauso aber auch Tipps geben können.“
Andreas Preuß, GHG-Wohnen, Rechnungswesen, Mentee
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„Das Mentoring hat sicherlich meine Fähigkeiten als Führungskraft erweitert, meine Sensibilität auf das Thema "Führen-Führen lassen" gestärkt. Im Zusammenspiel mit den Lehrgangs-Leitern und Mentoren konnten sowohl situa-tive Lösungen erarbeitet, als auch gernerelle Leitlinien der Führung erlernt werden. Durch den Networking-Charakter der Veranstaltung war es möglich, verschiedene Lösungsmodelle kennen zu lernen.“
Stefan Fak, Österreich Werbung GmbH, Teamleitung Research & Development, Mentee

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„Nachdem ich bei p.i.t zum Feedback-Gespräch war, gingen mir viele kleine Dinge und Gedanken durch den Kopf: Warum fragt man dich nach deinem Vorbild? Was hat führen mit deiner momentanen Gesundheit zu tun? Warum ist es so wichtig selbst Vorbild zu sein? … Stress, Lebensqualität, Alpha Tiere, wie hängt das zusammen?
…Jetzt, nachdem ich gedanklich noch einmal durch das Programm gegangen bin, habe ich festgestellt, dass ich Antworten erhalten habe. Mir wurden Einladungen angeboten etwas auszuprobieren, aber auch der Zeigefinger: Ändere dich (v.a. durch meinen Mentee)… “

Uwe Paul, bitocolor Heinersdorf GmbH, Geschäftsführer, Mentor

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Mentoring ist für mich ein wichtiges Instrument zur Verdeutlichung der Komplexität von Führung und des Zusammenwirkens unterschiedlicher Führungsgenerationen. Mentoring erarbeitet die Wechselwirkungen.

Im Programm 2008 des p.i.t.-mentoring erlebte ich als Mentor die unmittelbare Wechselwirkungen, die sich zwischen der langjährigen Erfahrung einer Führungskraft im direkten Kontakt mit einer angehenden Führungskraft einstellen. Für die Führungs- und Entscheidungsprozesse bekamen Feedback annehmen, Offenheit, Achtsamkeit, gleiche Augenhöhe und Respekt gegenüber Unterschiedlichkeit für mich durch den direkten Austausch mit dem Mentee eine stärkere Bedeutung. Das einjährige Mentoringprogramm war für mich eine wichtige und anhaltende Erfahrung um die Wirkung von Führung, im Umgang mit Menschen und für das Erreichen von Zielen."

Heiner Nobis-Wicherding, Berliner Wasserbetriebe, Unternehmensentwicklung, Mentor

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„Mir ist durch die Teilnahme am p.i.t.-mentoring noch einmal bewusst geworden, wie wichtig das Thema Führungskräfteausbildung ist. Gerade für mittelständische Unternehmen ist es enorm schwierig, hoch qualifizierte Führungskräfte zu bekommen und diese auch zu halten. Nachwuchsführungskräfte in KMU’s gut auszubilden ist schwierig – oft mangelt es an Zeit und Ressourcen. Das gemeinsame unternehmens- und branchenübergreifende Lernen ist deshalb eine interessante Chance zur Weiterentwicklung mit vielfältigen Einblicken.“
Stefan Wiesner, ehem. Vorstand Condat AG, Mentor

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„Das Mentoring ist ein sehr guter Ansatz außerhalb des Tagesgeschäfts. Ich habe es persönlich als wichtig empfunden zu reflektieren, warum ich eigentlich diese oder jene Entscheidung fälle. Hochinteressant war es auch, sich bei den regelmäßigen Treffen mit allen anderen Mentoring-Paaren austauschen zu können.“
Jürgen Ziebart, Vattenfall Europe Information Services, Teamleiter, Mentor
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„Als Frau versucht man zu oft, erst einmal zu interpretieren, was der andere wohl sagt und denkt. Das hat sich bei mir geändert. Ein spannender Erkenntnisprozess.“
Ines Peters, DResearch, Prokuristin, Produktentwicklung, Mentorin

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